Schon vor tausenden von Jahren bauten unsere Vorfahren Urgetreide wie Einkorn, Emmer und Dinkel & Co. an. Leider waren durch die ertragreicheren Hart- und Weichweizen diese alten Sorten lange in Vergessenheit geraten. Während Emmer und Einkorn erst seit wenigen Jahren wieder in Deutschland angebaut werden, gibt es Dinkel bereits seit etwa 20 Jahren.  Wir  entdecken diese alten Getreidesorten wieder und freuen uns Ihnen ab sofort eine neue Brotspezialität anzubieten: Theos Urkorn mit den klassischen Urgetreiden – Emmer, Einkorn, Khorasan, Waldstaudenroggen und Dinkel.

Urgetreide ist geschmacklich etwas Besonderes
Einkorn zeigt ein nussiges, besonders feines Aroma. Emmer weist eine eher würzige Note auf und Wald- staudenroggen ist kräftig aromatisch mit leicht süßer Note.

Urgetreide ist ernährungsphysiologisch besonders hochwertig
Urgetreide zeichnet sich allgemein durch einen hohen Eiweißgehalt und einen hohen Mineralstoffgehalt aus. Zusätzlich zeigt Urweizen einen hohen Carotinoidgehalt.

Urgetreide wird traditionell angebaut
Die Erträge von Urgetreide lassen sich künstlich durch Düngung kaum steigern. Eine feste Hülle um das Korn und Getreidehalme bis zu 2 Meter Höhe schützen das Getreide vor schädlichen Umwelteinflüssen.